Trauerrednerin für dein Sternenkind

Ein Kind zu verlieren gehört zu dem Schlimmsten, was einem Menschen widerfahren kann. Doch leider passiert es immer wieder, dass sehnlichst erwartete Kinder das Licht der Welt gar nicht oder viel zu kurz erblicken. Schwere Stunden für all diejenigen, die nun damit beginnen müssen, Abschied zu nehmen. Von ihrem Kind, ihrem Geschwister oder Enkel. 

Dabei kann ihnen niemand die Trauer abnehmen. Denn sie ist da und bahnt sich ihren Weg. Bei jedem Menschen auf eine individuelle Weise. Betroffene sind im ersten Moment im Schockzustand. Überfordert oder überfragt, wenn es darum geht, wie nun alles weiter gehen soll. 

Es gibt eben keinen allgemeingültigen Plan, was nach dem Tod eines Kindes zu tun ist und wie sie überhaupt von ihrem Kind Abschied nehmen können. Unweigerlich wird das Wort ´´Sternenkind´´ in ihr Leben kommen. So werden Kinder genannt, die im Mutterleib oder nach der Geburt verstorben sind. 

. . . Trauer wird nur weniger, indem man trauert.

Besonders den Eltern tut es weh, wenn ihr Baby nur für sie „wirklich“ ist, wenn niemand sonst es gekannt hat. Geschwistern, Großeltern, Angehörigen und Freunden soll ihr verstorbenes Kind kein Abstraktum bleiben. Durch das „Bewusst machen“ können sie mittrauern und Ihnen mehr Verständnis und Unterstützung entgegenbringen. Am wichtigsten ist es für Eltern, dem Kind einen guten Platz in ihrem Herzen zu geben und alle Entscheidungen für sich und das Kind so zu treffen, dass sie sich richtig anfühlen.

Als freie Trauerrednerin möchte ich mit Ihnen heilsame Erinnerungen schaffen. Worte finden, wofür es keine Worte gibt. Ich möchte mich mit Ihnen gemeinsam auf die Lebensreise Ihres Kindes machen und diese Reise in Worte fassen. Gedanken Raum geben, damit unausgesprochenes gehört und gefühlt werden kann. Mit einer individuellen Trauerrede, Trauerritualen und Musik gestalten wir gemeinsam einen bedeutungsvollen Abschied.

Trauerrednerin Sternenkind 5

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können! Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. (Der kleine Prinz)

Oft findet ein Begräbnis zu früh statt, in der Phase, in der Betroffene wie gelähmt sind. Es ist auch möglich und angemessen, zu einem späteren Zeitpunkt ein Trauerritual nachzuholen. Auch oder gerade dann, wenn sie keine Möglichkeit zu einer Beerdigung oder einem Abschied hatten, kann natürlich ein Gedenk- oder Trauerritual im Kreise auserwählter Menschen von großer Bedeutung und heilsam sein. Dabei würde ich Sie gerne begleiten.

Die Trauerfeier für Ihr Kind gestalten wir gemeinsam und individuell nach Ihren Wünschen. Einige mögliche Gestaltungsmöglichkeiten möchte ich Ihnen zeigen.

Warum ich das mache?

Ursprünglich liegt mein beruflicher Hintergrund im medizinischen Bereich der mich regelmäßig und schon früh mit Sterben, Tod und Trauer in Kontakt gebracht hat. Sowohl im Krankenhaus als auch im privaten, familiären Umfeld fand ich oft die passenden Worte, an denen sie sonst niemand fand. Ich wurde zunächst im Kreise meiner Bekannten immer häufiger als Rednerin angefragt und im Freundeskreis als Gesprächspartner in Trauerfällen geschätzt. Ausschlaggebend war aber meine Mutter, sie sagte eines Tages, dass sie sich mich als Trauerrednerin, die Menschen begleitet die in einer emotionalen Ausnahmesituation sind, sehr gut vorstellen könnte. Menschen die mich wirklich brauchen, einen echten Wert bieten. Frei und Selbständig sein. Trauernden Eltern helfend zur Seite zu stehen um einen unvergesslichen und würdevollen Abschied zu ermöglichen, Ihrem Sternenkind einen Platz in der Familie und Ihrem Umfeld zu geben, etwas Sinnvolles tun.

Ich bin nicht im Auftrag einer Religionsgemeinschaft oder einer sonstigen Institution tätig und habe mich auf weltlich neutrale Trauerreden spezialisiert.

Niemand kann deinen Weg für dich gehen, denn dies ist dein Weg, den du gehen musst. Doch können dich hierbei Arme stützen, Worte trösten,  Gedanken begleiten und manchmal Hände tragen. (Bärbel Kehrer-Kremer)

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